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Paul DelahuntyProject Manager
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Das Ready for Equity! Projekt wurde im Oktober 2006 mit dem Ziel eingeführt, die Hauptprobleme, die die Business Angels Tätigkeit in der europäischen Wirtschaft behindern, zu identifizieren und anzusprechen.
Wenn es auch schwierig ist, genaue Daten über den informellen Beteiligungskapitalmarkt zu sammeln, ist klar, dass Europa in diesem Bereich beträchtlich hinter den USA zurückbleibt. Nach Schätzungen von BAND wird in Deutschland allenfalls 5 – 10% des Potentials ausgeschöpft und selbst in Großbritannien geht man davon aus, dass informelle Investoren derzeit nur rund 10% der potentiellen Nachfrage erfüllen.
In ganz Europa nimmt die unternehmerische Tätigkeit jedoch zu.
Dieses zweijährige Projekt, das weitgehend von dem von der Europäischen Kommission geförderten Leonardo da Vinci Programm finanziert wird, hat die Entwicklung und Erprobung von zwei Lehrplänen zum Ziel. Der erste richtet sich an Business Angels, um zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der informellen Investoren beizutragen. Der zweite zielt darauf ab, Unternehmer darauf vorzubereiten, ihr Geschäftskonzept vor Business Angels zu präsentieren. Unter der Leitung der britischen Finance South East bringt "Ready for Equity! Partner aus Deutschland, Belgien, Malta, Spanien, Italien, Schweden und den Niederlanden zusammen, die Business Angels Aktivitäten fördern möchten.
Während der Projektlaufzeit werden die Projektpartner ihre besten Praxiserfahrungen austauschen und die Instrumente und Mechanismen überall in den unterschiedlichen Regionen vergleichen. Ziel ist, Lehrpläne zu entwickeln, die helfen, sowohl die Qualität als auch die Quantität der Business Angels Deals zu verbessern, so dass Investoren, Unternehmen und Business Angels Netzwerkmanager davon profitieren können.
Die Lehrpläne werden entwickelt, um unabhängig von der jeweiligen Lehrmethode zu sein. Nach Abschluss des Projekts ist beabsichtigt, dass eine Vielzahl von Ausbildungseinheiten in unterschiedlichen Ländern entwickelt werden, sowohl durch die Projektpartner als auch durch andere. Diese Trainingseinheiten sollen in einer Vielzahl von Formaten wählbar sein, zum Beispiel Seminare, Workshops, E-Learning usw.
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